Sonntag, 4. November 2012

Nairobi Safari Walk

Jetzt bin ich schon 2 Monate in Kenia und habe bislang noch gar nicht so viele Tiere gesehen. Klar, ich wohne in einer Großstadt, da laufen hauptsächlich Menschen herum. Und zwischendurch sieht man mal ein paar Vögel, die man aus Deutschland nicht unbedingt kennt.

Jedenfalls musste das am Samstag geändert werden und so haben Jonas, James, Svenja und ich uns morgens im strömenden Regen auf den Weg zum Nairobi Safari Walk gemacht. Erfüllt mit purem Optimismus und der felsenfesten Überzeugung, dass der Regen jeden Moment aufhören wird.
Angekommen in Langata hatte sich diese Überzeugung leider noch nicht bestätigt und wir hatten schon so gut wie beschlossen, wieder in die Stadt zurückzufahren und in irgendein Museum zu gehen, als es plötzlich aufhörte und die Sonne rauskam. Am Eingang mussten wir dann 2000 Ksh (also ca. 20 €) bezahlen, was wir recht teuer fanden, allerdings hat sich das im Endeffekt wirklich gelohnt.

 Eingang des Nairobi Safari Walks
Uns wurde ein Guide zugeteilt, der uns im Park herumgeführt und die einzelnen Tiere vorgestellt hat.

 Eine Gazelle

 Im Hintergrund sieht man noch einen Strauß herumstehen.

 Uns wurde gesagt, dass dieser Gepard nur zu bestimmten Zeiten in diesem Käfig ist und sich normalerweise draußen aufhält.

 Die Affen liefen überall herum und wir sind ihnen gerade morgens ständig begegnet





 Abgetrennt durch einen Zaun konnten wir uns auch die Löwen aus der Nähe angucken.




Das Rhinozeros war die meiste Zeit damit beschäftigt, langsam im Kreis zu laufen oder zu essen. Wenn es sich mal am Rücken kratzen wollte, ging es einfach unter einem niedrigen Baum mit heruterhängenden Ästen entlang und zog dann weiter seine Kreise.





 Kein Problem, dass sich diese Schildkröte so langsam bewegt. Sie hat etwa 300 Jahre Lebenszeit, um alles zu erledigen, was sie tun möchte.

 Ein Buffallo



 Krokodile



 Zebra mal nicht in schwarz-weiß. Ich fand, dass es ein bisschen so aussah, wie getoastet :-)

 Später gingen wir noch den Forest Walk. Hier haben wir nicht so viele Tiere gesehen, konnten aber in der schönen Natur entspannen.



 Auf dem Rückweg zum Matatu begegneten wir noch ein paar Affen, die auf der Straße rumsaßen. War wahrscheinlich schön warm auf dem Asphalt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen