Jedenfalls musste das am Samstag geändert werden und so
haben Jonas, James, Svenja und ich uns morgens im strömenden Regen auf den Weg
zum Nairobi Safari Walk gemacht. Erfüllt mit purem Optimismus und der
felsenfesten Überzeugung, dass der Regen jeden Moment aufhören wird.
Angekommen in Langata hatte sich diese Überzeugung leider
noch nicht bestätigt und wir hatten schon so gut wie beschlossen, wieder in die
Stadt zurückzufahren und in irgendein Museum zu gehen, als es plötzlich aufhörte
und die Sonne rauskam. Am Eingang mussten wir dann 2000 Ksh (also ca. 20 €)
bezahlen, was wir recht teuer fanden, allerdings hat sich das im Endeffekt
wirklich gelohnt.
Eingang des Nairobi Safari Walks
Uns wurde ein Guide zugeteilt, der uns im Park herumgeführt und die einzelnen Tiere vorgestellt hat.
Eine Gazelle
Im Hintergrund sieht man noch einen Strauß herumstehen.
Uns wurde gesagt, dass dieser Gepard nur zu bestimmten Zeiten in diesem Käfig ist und sich normalerweise draußen aufhält.
Die Affen liefen überall herum und wir sind ihnen gerade morgens ständig begegnet
Abgetrennt durch einen Zaun konnten wir uns auch die Löwen aus der Nähe angucken.
Das Rhinozeros war die meiste Zeit damit beschäftigt, langsam im Kreis zu laufen oder zu essen. Wenn es sich mal am Rücken kratzen wollte, ging es einfach unter einem niedrigen Baum mit heruterhängenden Ästen entlang und zog dann weiter seine Kreise.
Kein Problem, dass sich diese Schildkröte so langsam bewegt. Sie hat etwa 300 Jahre Lebenszeit, um alles zu erledigen, was sie tun möchte.
Ein Buffallo
Krokodile
Zebra mal nicht in schwarz-weiß. Ich fand, dass es ein bisschen so aussah, wie getoastet :-)
Später gingen wir noch den Forest Walk. Hier haben wir nicht so viele Tiere gesehen, konnten aber in der schönen Natur entspannen.
Auf dem Rückweg zum Matatu begegneten wir noch ein paar Affen, die auf der Straße rumsaßen. War wahrscheinlich schön warm auf dem Asphalt.
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