Nach einer Woche Orientierungsseminar wurden nun alle Freiwilligen zu ihren Gastfamilien gebracht. Ich wohne in einem meiner Meinung nach echt schönen und sauberen Haus in Buruburu
mit Moreen, einer Studentin , ihrer Mutter
Anne und Nao, einem weiteren Freiwilligen aus Japan. Ich wurde sehr freundlich
begrüßt und mir wurde alles gezeigt. Mir wurde auch gesagt, dass ich alles
benutzen kann, auch in der Küche, da hier jeder für sich selbst kocht, worüber
ich mich sehr gefreut habe. Dabei sollte ich, wie die anderen auch, auf Sauberkeit und Ordnung achten. Auch das finde ich gut, da von dieser Regel schließlich alle profitieren. Ich werde außerdem morgen einen eigenen Schlüssel bekommen, sodass ich jederzweit in das Haus kommen kann. In meinem
Zimmer habe ich ein großes Bett, über dem bereits ein Moskitonetz angebracht
war. Ansonsten ist das Haus meiner Meinung nach sehr gemütlich eingerichtet und
gut ausgestattet. Es gibt ziemlich viel Platz und jeder hat sein eigenes Zimmer.
Mein erster Eindruck ist wirklich positiv. Moreen und Anne scheinen ziemlich locker drauf zu sein. Ich fühle mich ganz wohl und bin
gespannt, wie es sein wird, in den nächsten 11 Monaten hier zu leben.
Mein Zimmer
Hey, das klingt ja nach ner WG bei euch.
AntwortenLöschenDein Zimmer braucht allerdings nochn bisschen Farbe anne Wand.